Lonis Orchideenforum

RE: Sehr merkwürdige Blattveränderung auf Phalaenopsis-Hybride

#2281 von LeonR , 01.06.2021 23:06

Danke zunächst für eure rege Beteiligung. Gerne Näheres zur Kultur: Meine Orchideen topfe ich immer um, direkt nachdem ich sie gekauft habe. Dabei reinige ich die Wurzeln nahezu restlos von ihrem alten Substrat, desinfiziere sie mit 3% Wasserstoffperoxid und topfe die Pflanzen in einen Mix aus Sphagnummoos und Pinienrinde gröberer Körnung ein. Dabei mache ich es von der Topfgröße abhängig welchen Anteil Rinde und Moos jeweils haben. Ist der Topf kleiner packe ich mehr Moos rein, da der Topf dann länger feucht bleibt, umgekehrt packe ich bei größeren Töpfen etwas mehr Rinde rein, um Schimmel vorzubeugen. Um Wurzeln vor dem Ersticken zu bewahren haben alle meine Pflanztöpfe Löcher und stehen in einem etwas zu großen Übertopf auf ein paar Steinen, damit Luft um den Pflanztopf zirkuliert und er nicht im Restwasser steht. Die besagte Pflanze ist in einen Mix eingetopft, der zu gut einem Drittel aus Sphagnum und knapp zwei Dritteln Pinienrinde besteht. Das Moos presse ich beim Eintopfen nicht allzu sehr, damit es atmungsaktiv bleibt. Auf dem Foto ist sie recht frisch gewässert worden, daher sieht das Moos so feucht aus. Vor kurzem hatte ich in meiner Ausbildung ein paar wichtige Abschlussprüfungen, währenddessen mussten ein paar meiner Pflänzen wenige Male 2-3 Tage länger trocken stehen als sonst. Die anderen Phalaenopsis haben das aber gut verkraftet. Zu der Zeit war es hier kalt und regnerisch draußen. Die anderen schwachen Pflanzen sind Neuzugänge die ich, aufgrund phänomenaler Blütentracht, auch in ziemlich geschwächten Zustand (zB fast alle Wurzeln weggefault weil lange in dichten Kokosfasern eingetopft und überwässert) mitgenommen habe, da sie Einzelstücke waren. Dann schneide ich Ihnen die Blütentriebe ganz unten ab, damit sie ihre letzte Kraft in die Bildung neuer Wurzeln und Blätter stecken, und desinfiziere die offenen Wunden mit 3% W.peroxid und Zimtpulver. Bisher hat das ganz gut geklappt.

Fazit: Meint ihr die Pflanze hat wirklich nur deshalb diesen Schaden weil ich die eine handvoll verteilter Tage etwas habe trocknen lassen? Ich gehe beim Substrat immer lieber auf Nummer sicher und gestalte es etwas 'zu luftig' als zu stickig und wässere dafür öfter. Sie hat seit Kauf mittelmäßig viele Wurzeln, weshalb ich den Blütentrieb auch noch drangelassen habe. Vielleicht habe ich das Wurzelsystem überschätzt und die kurze Klausurphasendürre hat dem frischen Blatt den Rest gegeben :/


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RE: Sehr merkwürdige Blattveränderung auf Phalaenopsis-Hybride

#2282 von LeonR , 01.06.2021 23:07

PS: Die Wurzeln die vertrocknet oder abgestorben 'hohl' sind, schneide ich alle ab, inwiefern sie kein lebendes Ende haben.


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RE: Sehr merkwürdige Blattveränderung auf Phalaenopsis-Hybride

#2283 von LeonR , 01.06.2021 23:14

Zitat von Coldcase im Beitrag #2276
Jetzt hab ich mir deine Fensterbank mal genauer angeschaut , Leon .
Wenn man genau hinsieht , sind da noch 2 Pflanzen , die auch nicht so gesund aussehen .

Auf deinem Bild hier sind das die ganz rechte und die genau in der Mitte , bei denen die Blätter auch merkwürdig aussehen , finde ich jedenfalls . Vielleicht liegt es auch an der Bildqualität oder andere sehen da was anderes als ich .

https://files.homepagemodules.de/b539670...n2_cQdmjaPL.jpg

Deswegen würde ich generell vorschlagen , in den Töpfen nach den Wurzeln zu schauen . Wenn die faul sind oder vertrocknet , kann die Pflanze nicht ausreichend versorgt werden . Wenn du uns dann noch Bilder der Wurzeln zeigst , kann bestimmt der eine oder andere was Genaueres sagen .


Die ganz Rechte ist die, um die es hier geht. Die andere in der Mitte ist eine Phalaenopsis (mannii Dark x speciosa) Schwerte, der geht es super, die hat bloß eine sehr auffällige, dunkle Blattzeichnung. Beide Pflanzen haben im Übrigen von Hause aus dunkel durchmusterte, stärker pigmentierte Blätter.


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RE: Sehr merkwürdige Blattveränderung auf Phalaenopsis-Hybride

#2284 von Chemengel , 02.06.2021 00:26

Krankheiten: Blattveränderungen (152)

Also an sich hört sich das erstmal in Ordnung an. Über Wasserstoffperoxid streiten sich die Geister.

Aber manchmal muss man nochmal nachschauen ob was doch nicht passt. Deswegen habe ich das gesagt. Im Detail sollte man sich die Pflanzen nochmal einzeln genau anschauen mit Fotos auch von unten im Topf usw.
Heute ist es jetzt etwas viel alle auf einmal zu untersuchen sozusagen, aber schau mal ob du frische Wurzelspitzen findest und dann könnte man nochmal weiter überlegen. Nicht alle Phals mögen es gleich lange feucht im Topf oder kommen mit Umstellung klar. Solche Sachen können auch mal durch Kulturwechsel vorkommen.

Ganz in Ruhe kann man alle Details mal anschauen in nächster Zeit.


Besten Gruß,

Julia


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RE: Sehr merkwürdige Blattveränderung auf Phalaenopsis-Hybride

#2285 von Grisu , 02.06.2021 01:39

Hallo Leon,
Ein Drittel Spagnummoos ist zu viel. Nimm sie nach dem wässern aus dem Topf. Du wirst überrascht sein, wieviel Wasser da im Substrat enthalten ist. Grundsätzlich muß man überlegen was eine Orchidee mindestens benötigt und maximal tolleriert. Phalaenopsis haben CAM/C3 Metabolismus. Das bedeutet, dass sie wenig Wasser durch die Spaltöffnungen (Stomata) verdunsten und der Großteil des Wassers aus dem Substrat über die Substratoberfläche Verdunstet. Dadurch bleiben am Substrat weiße Kristalle zurück (Gips, Düngesalze). Das ist aber nicht direkt schädlich. Problematisch ist es an den Wurzeln an der Oberfläche. Wurzeln transportieren Wasser sehr gut vom Topfinneren nach oben. Und da verdunstet dann sehr viel Wasser. Die zurückbleibenden Kristalle können den Wurzeln aber schaden. Es entstehen braune/schwarze Stellen. Die genaue Ursache weiß ich noch nicht.
In der Natur wachsen sie auf Bäumen. Und da kommt es vor, dass sie wochenlang kein Wasser bekommen. Und es kann auch heiß werden. Dashalb sind die Spaltöffnungen bei Tag/teilweise auch bei Dunkelheit geschlossen. Da die Wurzeln in der Natur nicht lange naß bleiben, können sich Pilzsporen daran nicht so gut emtwickeln. Daher sind Wurzeln nicht gegen starken Pilzdruck resistent.
In lange naßem Spagnummoos können sich Pilzsporen sehr gut etwickeln. Z.B Fusarium
Diese dringen dann in Wurzeln ein und zerstören die Zellstruktur. Der Wassertransport funktioniert dann nicht mehr. Im Endeffekt stimmt es also dass Wassermangel Blattmißbildung verursachen kann. Aber ursächlich wegen zu viel Wasser im Substrat.
Ich führe gerade mehrere Versuche durch. Es hat mir gezeigt, dass sehr guter Wuchs und Bildung von Blütentrieben mit wenig Wasser ausgezeichnet funktioniert. Aber nasses Substrat starke Schädigung bewirken kann. Derzeit habe ich im Versuch ohne Substrat:
Phalaenopsis Liodoro, Jungpflanzen: stuartiana, schilleriana mit Baby, amboinensis, cornu-cervii
Primärhybriden und Multihybriden
Es hat sich gezeigt, dass Blütentriebe schön wachsen. Ich teste auch wieviel Wochen sie völlig ohne Wasser auskommen. Bei 21 +/- 3 Grad und 50 +/- 10 % rel. Luftfeuchtigkeit, nicht auf Fensterbrett, sondern 2 bis 3 m davon entfernt sind nach 3 Wochen völliger Trockenheit nur bei cornu-cervii zwei unterste Blätter vertrocknet abgefallen. Ein Blütentrieb hat sich aber trotzdem gebildet und wächst gut.
Das Licht passt bei Dir auf jeden Fall. Übrigens wenn Du am Abend Sonne hast, ist das Nordwest.

Schöne Blüherfolge


Grisu
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zuletzt bearbeitet 02.06.2021 01:59

RE: Sehr merkwürdige Blattveränderung auf Phalaenopsis-Hybride

#2286 von Steffi , 02.06.2021 06:23

Das ist wirklich merkwürdig

Nach Thripsen sieht es nicht wirklich aus, die Ursache würde ich woanders suchen...

Mir gefällt übrigens auch nicht, was ich von oben an Wurzeln erkennen kann.
Umtopfen würde ich auf jeden Fall! Manchmal wird man durch gesund scheinende Wurzeln außen am Topf getäuscht und innen ist vieles kaputt Ist mir auch schon passiert
Die Substratmischung hört sich erstmal nicht schlecht an, aber ist wohl nur passend, wenn du Temperaturen von deutlich über 20 Grad hast und viel Licht. Bitte immer durch den durchsichtigen Topf kontrollieren, ob alles durchgetrocknet ist bis auf etwas Kondenswasser
Das kann dann von wenigen Tagen bis zu zwei Wochen dauern, was je nach Pflanze zu viel oder zu wenig sein kann. Da muss man einfach beobachten.
Die Wurzeln könnten auch Probleme haben, wenn es an deiner Steinfensterbank zu kühl ist. Da musste ich ebenfalls durch die Heizung ordentlich gegensteuern in der regnerischen Zeit

Versuche mal quasi zu reseten: Umtopfen, möglichst warm und möglichst hell stellen. Dann wird sich das bestimmt herauswachsen


Liebe Grüße


Steffi
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RE: Sehr merkwürdige Blattveränderung auf Phalaenopsis-Hybride

#2287 von Chemengel , 02.06.2021 09:47

Substratmischungen sollten auf jeden Fall an die Bedürfnisse und die Bedingungen angepasst sein die man bei sich hat. Ein Beispiel: bellina ist eine die bei mir sehr hell und sehr warm steht (min. 20, Tags dann 25…8und höher je nach Wetter) sie liebt es nicht groß auszutrocknen, sie gehört zu den Phals die feucht warmes Tropenklima gewöhnt sind. Sie hat als eine der wenigen Phals bei mir 30% Spaghnum im Substrat.
Meine schilleriana würde mir den Vogel zeigen und sofort abfaulen. Aber sie braucht eben was anderes, eher grobe Rinde, viel Luft im Topf und nur ab und zu mal Wasser. Sie steht sagen wir aber auch schattiger.

Aber hier geht es um Blattveränderungen nicht um Substrat Mischung, trotzdem muss man da mal sowas alles kontrollieren.

Sekundär kann sich eine Pflanze durch Schwächung natürlich auch Pilze oder Viren einfangen oder sie hatte sie schon und es bricht jetzt aus.

Bei deinem Fall ist es mir wie gesagt nicht ganz klar.
Würde sie etwas separieren und dann drauf achten dass sie sich kein Gieß oder Spritzwasser mit den anderen teilt.

Schau doch mal bitte in die Kulturthreads hier und les dich ein bisschen um. Vielleicht hilft das weiter.


Besten Gruß,

Julia


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RE: Sehr merkwürdige Blattveränderung auf Phalaenopsis-Hybride

#2288 von Grisu , 02.06.2021 10:59

Danke Julia für den Hinweis für bellina. Muß ich mir wohl auch bestellen und Versuch starten :-)


Grisu
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RE: Sehr merkwürdige Blattveränderung auf Phalaenopsis-Hybride

#2289 von LeonR , 02.06.2021 11:13

Danke für alle Hinweise!

Mein Fazit lautet, dass die Pflanze entweder eine Krankheit in sich trägt, oder das sie einfach empfindlicher als andere auf zu wenig Wasser reagiert. Ich werde diese eine einfach etwas häufiger wässern und gucken was passiert. Die Wurzeln gedeihen seit ich die Pflanze bei mir habe. Auch sind keine von ihnen abgestorben. Das Sphagnummoos muss bei meiner Umgebung einen so hohen Anteil am Substrat haben, da es hier die allermeiste Zeit sehr trocken und gut durchlüftet ist, bei tags ca 24°C. Klitschnass sind die Orchis eigentlich nur die ersten ein-zwei Stunden nach dem Wässern. Dank der Unterlegung mit Steinen stehen die Töpfe nie 100% gerade im Übertopf und das Wasser kann gut abfließen (Fotos folgen). Binnen zwei bis drei Tagen ist das Substrat bei mir, trotz hohem Sphagnumanteil, wieder knochentrocken. Selbst meine Sukkulenten in Kakteenerde (zB Bogenhanf) muss ich hier ca alle 5 Tage wässern.



LeonR
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zuletzt bearbeitet 02.06.2021

RE: Sehr merkwürdige Blattveränderung auf Phalaenopsis-Hybride

#2290 von Grisu , 02.06.2021 11:43

Wie stellst Du fest, ob das Substrat im Topinneren trocken ist?
Ich habe vor Tagen eine im Winter in Pinienrinde getopfte Cattleya aus dem Substrat genommen. Die Oberfläche war völlig trocken. Im Topf waren ein paar Kondenströpfchen. Daraus hab ich geschlossen, dass im Inneren noch Feuchtigkeit enthalten ist. Ich wollte prüfen, wie die Wurzeln im Topfinneren aussehen. Beim raus nehmen ist mir das Substrat im Inneren relativ feucht vorgekommen. Wurzeln waren da auch keine neuen drin. Nur am Topfrand sehr schöne kräftige Wurzeln. Daraus hab ich geschlossen, dass din Pinienrindestücke zu fein sind und ich mir was überlegen sollte. Derzeit ist sie in Versuchsstatus übergegangen: neue Pseudobulben Triebe in perfektem Zustand.


Grisu
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zuletzt bearbeitet 02.06.2021 11:44

RE: Sehr merkwürdige Blattveränderung auf Phalaenopsis-Hybride

#2291 von Gaby , 02.06.2021 12:55

Nach drei Stunden Morgensonne vor der Balkontür hat meine Cattleya aurantiaca einen Riesensonnenbrand! Dabei steht sie auch sonst am Südfenster. Ich habe die Sonne wohl total unterschätzt. Das wird mir eine Lehre sein!


Grüße aus dem Pott
Gaby


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RE: Sehr merkwürdige Blattveränderung auf Phalaenopsis-Hybride

#2292 von Chemengel , 02.06.2021 13:33

Blöd aber passiert. Fenster filtern einige Spektrumanteile, deswegen nicht überrascht sein.


Besten Gruß,

Julia


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RE: Sehr merkwürdige Blattveränderung auf Phalaenopsis-Hybride

#2293 von Chemengel , 02.06.2021 13:35

Zitat von Grisu im Beitrag #2286
Wie stellst Du fest, ob das Substrat im Topinneren trocken ist?
Ich habe vor Tagen eine im Winter in Pinienrinde getopfte Cattleya aus dem Substrat genommen. Die Oberfläche war völlig trocken. Im Topf waren ein paar Kondenströpfchen. Daraus hab ich geschlossen, dass im Inneren noch Feuchtigkeit enthalten ist. Ich wollte prüfen, wie die Wurzeln im Topfinneren aussehen. Beim raus nehmen ist mir das Substrat im Inneren relativ feucht vorgekommen. Wurzeln waren da auch keine neuen drin. Nur am Topfrand sehr schöne kräftige Wurzeln. Daraus hab ich geschlossen, dass din Pinienrindestücke zu fein sind und ich mir was überlegen sollte. Derzeit ist sie in Versuchsstatus übergegangen: neue Pseudobulben Triebe in perfektem Zustand.

Ist mir dazu auch schon eingefallen, je größer der Topf desto eher tritt das als Problem auf.


Besten Gruß,

Julia


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RE: Sehr merkwürdige Blattveränderung auf Phalaenopsis-Hybride

#2294 von Grisu , 02.06.2021 14:14

Naja ganz so würde ich das nicht sehen. Leider wird das immer angenommen. Aber in Wirklichkeit kann es umgekehrt sein. In kleinen Töpfen wird oft feineres Substrat verwendet, weil frisches grobes Substrat in kleinen Töpfen eventuell zu wenig Wasser bindet. Und ich habe festgestellt, dass das Substrat nicht schnell genug abtrocknet. Seit Herbst hatte ich nur in den kleinsten Töpfen Ausfälle, weil ich nicht in größere Töpfe umgetopft habe. Ich habe festgestellt dass es besser ist größere Töpfe mit gröberem Substrat und wenig bzw keine feinen Bestandteile rein zu geben. Natürlich muß jeder selbst probieren was am besten passt für die Kulturbedingungen. Ein Problem bei kleinen Töpfen ist dass die Wurzeln am Topfrand im Kreis wachsen und dadurch das innere verdichtet wird. Ganz gut sieht man das bei Cymbidium. Aus Platzgründen bei der Anzucht werden die in kleine Töpfe gesetzt. Die Töpfe sind vollständig durchwurzelt. Und in der dunklen Jahreszeit kommt es dann unweigerlich zu Wurzelfäulnis. Leider hab ich auch diesen Winter nicht umgetopft und ein paar sind verfault. Speziell bei Cymbidium bleibt nichts anderes übrig, als den Wurzelball mit Gartenschere aufzuschbeiden und altes Substrat aus dem Inneren raus zu pfriemeln.
In der Natur haben Orchideen auch keine räumliche Begrenzung.


Grisu
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zuletzt bearbeitet 02.06.2021 14:15

RE: Sehr merkwürdige Blattveränderung auf Phalaenopsis-Hybride

#2295 von Gaby , 02.06.2021 14:20

Zitat von Chemengel im Beitrag #2288
Blöd aber passiert. Fenster filtern einige Spektrumanteile, deswegen nicht überrascht sein.

Tja, da fordert die Dreifachverglasung wohl ihren Tribut.


Grüße aus dem Pott
Gaby


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