
Paphiopedilum sangii von epicphals auf Flickr
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| Beiträge: | 288 |
Das ist doch mal eine poppige Blüte. ![]()
Könntest du bitte noch Habitusbilder zu deinen Pflanzen machen?
Viel mehr aus unserem Garten findest du auf unserer FB Seite: https://www.facebook.com/worranittha.koenig
| Beiträge: | 842 |
Hallo!
Ich hole dieses Thema Mal aus der Versenkung. Ich habe mir vor ein paar Tagen ein Paphiopedilum sangii gekauft (bestellt). Als es letzte Woche ankam, saß es recht lose in einem runden Topf, der Wurzelhals schaute heraus. Das Substrat war mittelfeine Rinde mit Kokosbrocken. Ich werde es noch mit Perlite und Muschelkalk versetzen.
Ich habe die Pflanze erstmal provisorisch in einen etwas höheren und schmaleren Topf gepflanzt, wobei ich darauf geachtet habe, dass der Wurzelhals so mit Substrat bedeckt ist, dass die neuen Wurzeln ja nicht austrocknen. Die Pflanze ist erstaunlich groß, das längste Blatt hat fast 30 cm Länge.
Ich bin sehr gespannt, ob sich die Pflanze etablieren lässt, da sie exakt 2 lebende Wurzeln aufweist.
Die Blätter haben sich von der Textur von knitterig zu leicht wachsig verändert, ich interpretiere es mal als eine anspringende Wasseraufnahme und somit gutes Zeichen.
Ich werde die Pflanze hell, aber ohne direkte Sonne temperiert in meinem Orchideenregal unterbringen.
Ich werde sie dauerhaft feucht aber nicht nass halten, damit habe ich mit Paphiopedilum gute Erfahrungen gemacht.
Bei Tipps und Tricks für diese unglaublich wundervolle Art bin ich euch sehr dankbar!
Liebe Grüße,
Tobi
Liebe Grüße, Tobi 😉
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| Beiträge: | 52 |
Man ist das lange her dass die Pflanze bei mir geblüht hat...krass... Die oben gezeigte wird mittlerweile als Paph ayubianum bezeichnet. Manche sehen sie als eigenständige Art andere als var. zu sangii.
Bei deiner Pflanze handelt es sich um einen Wildimport. Dafür sieht sie sehr gut aus. Meistens sehen die wenn die in Europa ankommen viel schlechter aus und überleben in der Regel nicht. Nach meiner Erfahrung mögen sie konstant hohe Luftfeuchtigkeit und reagieren schnell beleidigt auf jegliche klimaschwankungen. Das heißt sie mögen gerne konstante Bedingungen. Am Standort wachsen sie in Farnwurzeln mit Humus oder auch mal Sphagnum. Also eher sauer.
| Beiträge: | 288 |
Hallo,
bist du dir sicher, dass das ein Wildimport ist? Das versuche ich normalerweise soweit wie irgendwie möglich zu vermeiden, ich bin mir eigentlich auch recht sicher dass ich sonst keine Wildimporte in der Sammlung habe. Ich sage nur Naturschutzgedanke. Jetzt möchte ich die Pflanze noch unbedingter am Leben erhalten und hoffentlich auch zum Gedeihen bewegen.
Auf jeden Fall vielen Dank dir für die spannenden Infos und Kulturtipps, ich werde berichten wie die Pflanze sich entwickelt.
Liebe Grüße, Tobi 😉
| Beiträge: | 52 |
Ja ist sicher, aber mach dir keinen Kopf. Deine ist eine von vielen tausend. Die meisten verbleiben auf dem asiatischen Markt. Das was hier ankommt fällt nicht ins Gewicht.
Das schwierige ist das Gleichgewicht hinzubekommen zwischen genug Luftfeuchtigkeit und vermeidung von stammfäule oder Bakteriosen die bei zu viel Feuchtigkeit und zu wenig Luftaustausch leichtes spiel haben.
Wenn sich die Blätter schonmal gestrafft haben ist das ein gutes Zeichen.
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Und hier nochmal ein Bild der Pflanze im Orchideenregal.
Liebe Grüße, Tobi 😉
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Update:
Die Pflanze zeigt sichtbares Wachstum, die Wurzeln sind auch ordentlich gewachsen. Ich bin vorsichtig optimistisch, dass ich diese Diva bei mir etablieren kann 
Liebe Grüße, Tobi 😉
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