Wow Angelika, daaas war ja ein hartes Stück Arbeit und ich hoffe inständig, dass nun alles gut ist!!
Die neuen Blüten sehen richtig gut aus, ich hoffe, sie bleiben schädlingsfrei.
Wie hast Du eigentlich "kalifornische Blütentripse" identifiziert?
Wow Angelika, daaas war ja ein hartes Stück Arbeit und ich hoffe inständig, dass nun alles gut ist!!
Die neuen Blüten sehen richtig gut aus, ich hoffe, sie bleiben schädlingsfrei.
Wie hast Du eigentlich "kalifornische Blütentripse" identifiziert?
Liebe Grüße, Bärbel
| Beiträge: | 7.231 |
Liebe Angelika
Ich freue mich für dich, dass du jetzt Licht am Ende des Tunnels siehst und dich die ersten betroffenen Vandeen mit Blüten beschenken.
Super, dass du nicht aufgegeben hast! Es muss unendlich traurig gewesen sein, die Blüten abzuschneiden und damit immer wieder auf die "Belohnung der Pflege und Fürsorge" zu verzichten.
Ich fühle mit dir.
Ich wünsche dir von Herzen, dass jetzt wirklich endgültig Ruhe ist und du wieder nur noch genießen kannst.
Lg Claudia
violett 
| Beiträge: | 2.612 |
Ich danke euch allen, fürs Mitleiden (Arbeit, abschneiden der Blüten) und fürs Mitfreuen (neue Blütentriebe)! 
Ihr seid so lieb!
Jasmina, im Substral Careo Schädlingsfrei für Zierpflanzen ist der Wirkstoff Acetamiprid. Das schien doch zu helfen. Ich hänge Fotos an.
Ich hatte auch schon Spruzit, aber da steht sogar explizit drauf, dass es zwar gegen Thripse, nicht aber gegen den Kalifornischen Blütenthrips wirkt.
Um Resistenzen zu vermeiden, werde ich, falls erforderlich (hoffentlich nicht!!!!), nächstes Mal mit Delta X behandeln. Da ist Deltamethrin enthalten.
Eigentlich bin ich nicht so für Chemie, aber es war wirklich meine letzte Chance, ohne ging es bei mir nicht... Und die letzte Chance für meine Vandeen!!! Und nun habe ich ein halbes Giftarsenal im Küchenschrank! 
Merkwürdig ist ja, dass die Pflanzen selbst völlig unbeeindruckt von diesen Schädlingen sind, nur die Blüten sind hin...
Bärbel, aus dem Grund habe ich auch die Diagnose Kalifornischer Blütenthrips gestellt. Ich habe die Thripse ja gesehen - jede Menge -, aber nur auf den Blüten! Und ausschließlich die Blüten wurden geschädigt! Die Vandeen selbst wachsen und gedeihen, verlieren keine Blätter, wurzeln gut und bilden jede Menge Blüten, die dann wieder massiv angegriffen werden! Bereits im Anfangsstadium sieht man die Biester auf den noch kleinen Trieben. Man entwickelt regelrecht Hass!!!
Aber nun bin ich optimistisch und hoffe, dass es aufwärts geht.
Nochmals DANKE an euch alle!
Liebe Grüße und einen schönen 1. Advent
Angelika
| Beiträge: | 300 |
Ich drücke die Daumen, das du die Viecher alle gekillt hast Angelika.
Liebe Grüße
Bernd
| Beiträge: | 2.247 |
| Beiträge: | 300 |
Hallo zusammen! 
Ich möchte euch Bilder meiner zweiten Vanda in Kultur zeigen.
Ich kultiviere sie in Blähton in einem Orchitop (Größe L). Im Winter gieße ich alle zwei Wochen, im Sommer zweimal pro Woche, einmal im Monat gibt es Regenwasser. Die Leitfähigkeit liegt bei 400 µS im Winter und 600 µS im Sommer.
Die Pflanze steht an einem Südwest-Fenster unter einer Dachschräge, wodurch es im Sommer bis zu 35 °C und im Winter etwa 18 °C werden kann. Besprühen tue ich sie nicht, nur ab und zu wische ich die Blätter etwa alle zwei Monate mit einem feuchten Lappen ab.
Die Blüten sind horizontal 6,5 cm, vertikal 5,5 cm groß. Es sind 6 Blüten – wahrscheinlich sind sie etwas klein und nicht so zahlreich, weil ich zuletzt das Düngen vergessen habe
. Meine erste Vanda wird auch bald blühen; ich sehe schon einen Blütentrieb.
Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt. Ich wünsche euch einen schönen Abend!
Gruß,
Sascha
| Beiträge: | 4 |
| Beiträge: | 4 |
@Lutz13: Hast Du, seit Du sie so kultivierst, mal nach den Wurzelm IM Blähton geschaut?
Ich bin ein absoluter Blähton Fan, aber eigentlich nur für Zimmerpflanzen in Hydrokultur (70er Jahre, wird gerade wieder modern), aber Vanda Wurzeln hätte ich mich nicht getraut, da hineinzustecken. Die brauchen Luft.
Liebe Grüße, Bärbel
| Beiträge: | 7.231 |
Hallo.
Nein, bisher habe ich noch nicht direkt nach den Wurzeln im Blähton geschaut – das sollte ich vielleicht wirklich mal machen.
Ich habe mich für die Kultur im Blähton entschieden, nachdem ich den Thread hier aufmerksam durchgelesen habe. Dabei dachte ich, dass ein Orchitop in Kombination mit groben Blähtonkugeln noch genug Luft an die Wurzeln lässt.
Mir ging es vor allem darum, die Gießintervalle etwas zu verlängern, da ich nicht so oft zu Hause bin und nicht regelmäßig gießen kann.
Falls du oder ihr da Erfahrungen habt, würde ich mich sehr über Tipps freuen, danke! 🙂 Gruß Sascha
| Beiträge: | 4 |
Nein @Lutz13, ich habe da keine Erfahrungen, hätte mich das auch nicht getraut. Aber schau doch mal nach den Wurzeln IM Blähton, nicht, dass die Vanda fault.
Liebe Grüße, Bärbel
| Beiträge: | 7.231 |
Hallo, danke dir für den Hinweis! Ich habe mir die Wurzeln im Blähton jetzt mal angeschaut – die sehen leider wirklich nicht gut aus. Danke mom01, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast.🙂 Gruß Sascha
| Beiträge: | 4 |
Gerne @Lutz13, dafür sind wir doch da. Mit Rat und Tat zur Seite zu stehen!
Du kannst die Vanda wurzelnackt in ein Glas setzen, das mag sie gerne. Dieses regelmäßig "fluten" und wieder entleeren.
Du kannst die Vanda wurzelnackt oder mit grober Rinde oder Styrophorstücken (nur zur Stabilisierung, damit die Wurzeln nicht beim Bewegen des Topfes ständig an den Topf anstoßen) in einen durchsichtigen Topf mit Hängevorrichtung setzen, so wie bei mir 
Und Du kannst die Vanda andrahten und dann aufhängen, so dass die Wurzeln baumeln.
Je nach Platz, wo sie hin soll.
Liebe Grüße, Bärbel
| Beiträge: | 7.231 |